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In vertrauensvollen Händen...Ein guter Kinderarzt ist für junge Eltern unverzichtbar. Er sollte nicht nur die kleinen Patienten gut zu betreuen wissen, sondern auch ein offenes Ohr für die Fragen und Sorgen von Eltern haben ![]() ©Gerd Altmann/ PIXELIO Der Kinderarzt des Vertrauens Im besten Fall der Fälle gehen frischgebackene Eltern sofort in seine Praxis, werden freundlich von den Sprechstundenhilfen empfangen, kommen ins Sprechzimmer, bevor ihnen vor lauter Babygebrüll die Schweißtropfen von der Stirn rinnen und stehen einem kompetenten, einfühlsamen und gut organisierten Fachmann gegenüber, der junge Eltern und ihre Ängste ernst nimmt, ihnen zuhört und Rat und Hilfe weiß. Rund ein Drittel aller Besuche beim Kinderarzt sind unnötig. Aber woher soll die besorgte junge Mutter wissen, ob es sich bei einem Hustenanfall um Bronchitis, bei einem unruhigen, ständig schreienden Säugling um ein Baby mit Wachstumsschub oder einem Virusinfekt handelt? Ein guter Arzt vermittelt Vertrauen und nimmt sich Zeit Er erklärt seine Behandlungsmethoden, scheut sich nicht vor alternativen Heilverfahren und überweist unbürokratisch zum Facharzt, wenn er sich nicht sicher in der Beurteilung ist. Auch scheut er sich nicht, überbesorgte Eltern ohne Rezept wieder nach Hause zu schicken oder den Gebrauch alter Hausmittel zu empfehlen. Kleine Checkliste für die Wahl des Kinderarztes: Der Kinderarzt ... ... nimmt meine Sorgen und Ängste ernst ... spricht mein Kind direkt an und erklärt ihm alle ärztlichen Handlungen ... nimmt sich angemessen Zeit für die Untersuchung, erläutert Therapie oder Medikation und lässt Alternativen zu ... vergibt im Krankheitsfall Termine am gleichen Tag ... behandelt Kinder mit akuten, ansteckenden Krankheiten separat ... bietet eine Babysprechstunde an ... hat freundliche und kompetente Mitarbeiter, die ruhig im Umgang mit schreienden Babys und genervten Eltern sind ... hat ein Wartezimmer, das für längere Wartezeiten auch für Geschwisterkinder eingerichtet ist Quelle: eltern, KInd+Kegel Service |
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