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Für einen gesunden Start - Osteopathie vom ersten Tag anBewegungseinschränkungen die schon im Mutterleib entstanden sein können, kann ein geschulter Ostheopath aufspüren und lösen. ![]() ©Finjet/ PIXELIO Gründe von Bewegungseinschränkungen Der Osteopath kann frühzeitig erkennen, ob die Entbindung Stress oder Funktionsstörungen im Babykörper hinterlassen hat und diese beheben, damit der Start ins Leben leichter für das Kind wird. „Es ist also eine Art Starthilfe für das Baby, egal ob gute oder anstrengende Entbindung - empfehlenswert ist es immer, denn einen Ultraschall macht man ja auch. Und in vielen Ländern gehört eine osteopathische Untersuchung und Behandlung schon im Krankenhaus dazu“, berichtet Osteopathin und Physiotherapeutin Judith Stransky vom Physiotherapeutischen Zentrum in Dresden. Prophylaktisch ist eine Behandlung innerhalb der ersten ein bis fünf Tage nach der Geburt sinnvoll. Und danach immer dann, wenn es Probleme oder Fragen gibt wie beispielsweise bei: - Schreikindern - Blähungen, Schlafstörungen, Trinkschwäche - Überwindung von Geburtstraumata - Ausbildung von Schieflagen und Säuglingsasymmetrien - Beobachtung von Entwicklungsrückständen All diese Beschwerden können mit Osteopathie erfolgreich behandelt werden, ist aber generell keine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse. Bei Privat-versicherungen oder Zusatzversicherungen, wenn Heilpraktikerbehandlungen eingeschlossen sind, werden die Kosten erstattet. „Es sollte bei der Suche eines Therapeuten auf dessen Ausbildung geachtet werden“, betont Judith Stransky, „eine Mitgliedschaft im Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) oder anderen Verbänden für Osteopathen bedeuten eine Qualitätssicherung.“ (elm) Peggy Elmrich Service |
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